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OEE: Produktivitätsanalyse für die Fertigung

Der Verschwendung auf der Spur

Steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie knallhart kalkulierte Stückkosten lassen keinen Raum für eine unwirtschaftliche Produktion. Gerade in Zeiten abflauender Konjunktur ist die detaillierte Analyse des Fertigungsprozesses unerlässlich - nur so lässt sich die Leistungsfähigkeit der Produktion optimieren. BRANKAMP ProcessMonitoring-Systeme bieten die Möglichkeit, durch die Kennzahl OEE Auskunft über die Produktivität einer Fertigung zu erhalten.

Um wirtschaftlich zu produzieren, muss der effiziente Einsatz der Ressourcen Material, Personal und Kapital ständig optimiert werden. Dazu gehört unter anderem, alle Potenziale zur Reduzierung von Stückkosten, zur Verbesserung der Auslastung und der Qualität zu identifizieren. Eine Verschwendung von Ressourcen kann damit vermieden werden. Mit der Kennzahl Overall Equipment Effectiveness (OEE), übersetzt Gesamt-Anlageneffektivität, lässt sich die tatsächliche Leistungsfähigkeit einer Produktion detailliert berechnen. Dazu werden alle relevanten Maschinendaten erfasst und analysiert. Der OEE-Wert ergibt sich aus dem Produkt von Anlagenverfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate der produzierten Stückzahl. Je näher die Kennzahl OEE an 100 Prozent liegt, desto besser ist die Auslastung der Maschine. BRANKAMP hat diese nützliche Funktion unter anderem im Modul 10 des BRANKAMP Factory M-Systems integriert. Der zehnte Baustein des innovativen ProductionMonitoring-Systems konzentriert sich mit der Overall Equipment Effectiveness auf die Überwachung von Produktivität und Nutzen des Fertigungsprozesses. Das Modul 10 kann zur Überwachung mehrerer Maschinen eingesetzt werden und ist für nur 1.600 Euro erhältlich. Per Knopfdruck erfährt der Bediener, wann, wie viel, wie lange und warum produziert oder gewartet wurde. Dieser OEE-Report kann als Print-Ausdruck oder pdf-Datei weiterbearbeitet werden. Durch diese Datenerfassung lassen sich sämtliche Anlagenverluste systematisch identifizieren und analysieren. Das Ergebnis zeigt, wo im Fertigungsprozess noch Verbesserungspotenzial steckt. So können die Mitarbeiter mit entsprechenden Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung reagieren. Selbstverständlich werden die erfassten Daten in einer Datenbank gespeichert und ermöglichen jederzeit den Rückgriff auf vergangene Produktionsinformationen.

 

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