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ING. LANG+MENKE GmbH

Erfolgsrezept Innovation

Qualitätsprodukte nach Maß – dafür steht die LANG+MENKE GmbH seit mehr als 60 Jahren. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im sauerländischen Hemer produziert mit 200 Mitarbeitern Präzisionsstanzteile, Lager- und Kontaktelemente sowie Sicherungs- und Befestigungsteile. Für eine reibungslose Fertigung setzt LANG+MENKE auf modernste Prozessüberwachung von BRANKAMP.

„Wir fertigen in zwei Werken hochpräzise Teile, vor allem für die Automobil-, Haushaltsgeräte- und Elektrotechnik", fasst Michael Köster, Fertigungsleiter bei LANG+MENKE, das Portfolio des Unternehmens zusammen. Die Teile kommen weltweit in der Antriebstechnik und der Elektromotorentechnik zum Einsatz. Dazu gehören zum Beispiel Kohlebürstenhalter, Blatt-, Flach- und Formfedern sowie Lagerschilde und Formteile. Im Bereich der Stanztechnik setzt das gut ausgebildete LANG+MENKE-Team auf 24 Stanzautomaten mit Presskräften von 400 kN bis 2.000 kN. Auf diesen werden mehrere 100 Millionen Bauteile pro Jahr gefertigt . Neun der 24 Stanzautomaten sind bereits mit BRANKAMP-Systemen ausgestattet. „Und es werden definitiv mehr werden", so Köster. „Wir setzen auch in Zukunft auf BRANKAMP und werden im kommenden Jahr weiter investieren. Das System BRANKAMP PK 4U hat sich bei uns bewährt. Vor dem Einsatz des ProcessMonitoring-Systems gab es hohe Aussuch- und Kontrollkosten durch nicht erkannte Fehler am Bauteil. Das waren meist Druckstellen oder Verformungen. Dazu kam das aufwändige Abstimmen der Näherungsschalter zur Doppelblecherkennung. So eine ungeplante, manuelle Nacharbeit bedeutet oft das Ende der ‚just in time' Fertigung. Diese kann nur realisiert werden, wenn die Prozesse lückenlos geprüft und mögliche Fehler sofort erkannt werden. Die früher von uns eingesetzten Kontrollmechanismen, auch der BRANKAMP-Wettbewerber, waren bei weitem nicht so genau wie die BRANKAMP-Systeme. Damit werden Störungen einfach sehr viel früher erkannt." Das hat auch handfeste Vorteile für die Kunden, denn so werden höchste Qualität und eine hohe Ausbringung optimal in Einklang gebracht. Überzeugt hat die Mitarbeiter von LANG+MENKE vor rund zwei Jahren ein Praxistest: Zwei bereits vorhandene Systeme wurden für einen Versuch um die innovative UltraEmission-Sensorik und die dazugehörige Software erweitert. „Das Ergebnis war verblüffend und hat uns sofort überzeugt", sagt Michael Köster. „Jetzt ist BRANKAMP als Ausstattungsmerkmal bei allen Maschineninvestitionen gesetzt. Schließlich können sich die Kosten des Systems bereits durch die Vermeidung eines einzigen Reklamationsfalls – etwa bei einem großen Automobilzulieferer – rechnen."

 

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