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Komponenten von PEM-Zellen

PEM-Brennstoffzellen erzeugen Strom durch die Kombination aus Wasserstoff und Sauerstoff (das entgegengesetzte Prinzip zur Elektrolyse). PEM steht dabei für „Proton Exchange Membrane“ oder auch „Polymer Electrolyte Membrane“, also Protonen-Austausch-Membran oder Polymerelelktrolyt-Membran. Diese Brennstoffzellen bestehen aus mehreren ausgesuchten Komponenten wie metallischen oder graphitischen BiP (Bipolarplatten), GDL (Gas Diffusion Layer, Gasdiffusionsanlage) und CCM (Catalyst Coated Membrane, eine Membran, auf der Katalysatoren aufgebracht sind), die zu einer MEA (Membrane Electrode Assembly, Membran-Elektroden-Einheit) montiert werden.

Pem cell components
BESCHREIBUNG

Jede einzelne Komponente hat dabei eine bestimmte Funktion. Um ihre perfekte Funktionstüchtigkeit zu erreichen, sind entsprechende Prüf- und Messverfahren für den Umgang mit ihnen und für ihre Montage notwendig.

Die erwartete rasche Zunahme der Produktionsvolumen muss eine größere Integration von Kontrolltechniken innerhalb des Fertigungsprozesses zur Folge haben, um die Produktqualität zu garantieren und Nachbesserungen an fertigen Komponenten zu vermeiden.

Die große Erfahrung, die Marposs mit der Prozessüberwachung und der Kontrollen innerhalb der Fertigungslinie hat, dient auch der Herstellung von Brennstoffzellen. Es werden maßgeschneiderte Lösungen entwickelt, um die Unversehrtheit, die Maße und die Funktionstüchtigkeit aller Komponenten von Brennstoffzellen zu überprüfen und dadurch die Montage defekter Teile zu verhindern, was negative Auswirkungen auf die Qualität des fertigen Stacks hätte.

  • Sensoren zur Prozessüberwachung beim Stanzen metallischer BiP
  • Dichtheitsprüfung der BiP
  • Vermessung und Überprüfung der BiP
  • Messung der Foliendicke
  • Elektrische Prüfungen
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